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Mitabhängigkeit ist ein Verhaltensmuster, das den Aufbau gesunder Beziehungen und das Erlangen innerer Freiheit verhindert. Dieser Mitabhängigkeitstest, entwickelt auf Grundlage der Arbeiten des renommierten Psychologen Weinhold, hilft Ihnen, den Grad Ihrer emotionalen Abhängigkeit von Ihrem Partner oder nahestehenden Personen einzuschätzen.
![Mitabhängigkeitstest in Beziehungen [Weinhold-Skala]](/_next/image?url=%2Fimages%2Fcategories%2Frelationships%2Frelationships-06.webp&w=1920&q=75)
Ihren allgemeinen Mitabhängigkeitsgrad in Beziehungen
Wie stark Sie emotional von Ihrem Umfeld abhängen
Ob Sie Schwierigkeiten beim Setzen persönlicher Grenzen haben
Ob Sie dazu neigen, Ihre eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen
Empfehlungen zur Überwindung mitabhängiger Verhaltensmuster
Cermak schlägt vor, Mitabhängigkeit als eigenständige Diagnose in das DSM aufzunehmen
Barry und Janae Weinhold veröffentlichen 'Breaking Free of the Co-Dependency Trap'
Mitabhängigkeit wird als Schlüsselthema in der Suchtforschung und Familientherapie anerkannt
Die Weinholds veröffentlichen 'Counter-dependency: The Flight from Intimacy'
Überarbeitete Neuauflage von 'Breaking Free' mit aktualisierter Methodik
Wachsendes Interesse an Mitabhängigkeit im Kontext der Pandemieisolation
Mitabhängigkeit (Codependency) ist ein Komplex verhaltensbezogener und emotionaler Muster, die durch langfristigen Aufenthalt in dysfunktionalen Beziehungen entstehen.
Barry und Janae Weinhold betrachten Mitabhängigkeit als eine Entwicklungsstörung, die mit unvollendeten frühkindlichen Aufgaben zusammenhängt: Bindung (Bonding) und Loslösung (Separation). Ihr Modell identifiziert Schlüsselkomponenten mitabhängigen Verhaltens: externe Orientierung (Suche nach Bestätigung durch andere), Verstrickung (verschwommene Grenzen), Konfliktvermeidung und Kontrollmuster.
Moderne Forschung bestätigt eine starke Korrelation zwischen mitabhängigen Mustern und unsicherem Bindungsstil (Ainsworth, 1978) sowie Schwierigkeiten bei der Emotionsregulation.
Mitabhängigkeit ist ein Muster emotionaler und verhaltensbezogener Reaktionen, bei dem sich eine Person übermäßig auf die Bedürfnisse und Gefühle anderer konzentriert, auf Kosten der eigenen. Nach dem Weinhold-Modell resultiert sie aus unvollendeten Entwicklungsaufgaben in der frühen Kindheit.
Der Test basiert auf den Arbeiten von Barry und Janae Weinhold, beschrieben in 'Breaking Free of the Co-Dependency Trap' (1989, 2008). Ihr Ansatz betrachtet Mitabhängigkeit als Entwicklungsstörung im Zusammenhang mit Bindungs- und Autonomiestörungen.
Der Test besteht aus 20 Aussagen und dauert etwa 5-7 Minuten. Für genaue Ergebnisse wird empfohlen, schnell zu antworten und dem ersten Eindruck zu vertrauen.
Die Weinhold-Methodik wurde klinisch validiert und wird weltweit von Psychotherapeuten verwendet. Das Testergebnis ist jedoch keine Diagnose: eine vollständige Beurteilung erfordert professionelle Beratung.
Ja. Mitabhängigkeit kann durch Psychotherapie (insbesondere kognitive Verhaltenstherapie), Gruppenprogramme und Achtsamkeitspraktiken behandelt werden. Die Bücher der Weinholds bieten ein schrittweises Programm zur Befreiung aus mitabhängigen Beziehungen.
Mitabhängigkeit entwickelt sich häufig bei Menschen, die in dysfunktionalen Familien aufgewachsen sind: mit süchtigen Eltern, emotionalem Missbrauch oder chronischem Mangel an Unterstützung. Mitabhängige Muster können sich jedoch auch im Erwachsenenalter entwickeln.
Bewerten Sie jede Aussage mit Blick auf Ihre Beziehungen zu nahestehenden Personen. Antworten Sie so ehrlich wie möglich: es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
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