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Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus, den wir von unseren Vorfahren geerbt haben. Manchmal wird jedoch rationale Vorsicht zu irrationaler Besorgnis. Wie findest du heraus, welche Phobie du hast? Dieser visuelle Fragebogen analysiert deine Reaktionen auf unangenehme Situationen und enthüllt deine wichtigste unterbewusste Angst.

Welche Phobie Ihr Unterbewusstsein dominiert
Intensitätsprofil über 7 Angstkategorien
Wissenschaftliche Bezeichnungen Ihrer wichtigsten Auslöser
Welche Situationen das größte Unbehagen verursachen
Personalisierte Analyse von Angstreaktionen
Strategien zum Umgang mit unterbewussten Ängsten
Sigmund Freud beschrieb den Fall des «kleinen Hans» und schlug die erste psychoanalytische Interpretation von Phobien vor
Experiment «kleiner Albert» (Watson & Rayner): Beweis der klassischen Konditionierung von Angst
Joseph Wolpe entwickelte die Methode der systematischen Desensibilisierung zur Behandlung von Phobien
Veröffentlichung des Fear Survey Schedule III (Wolpe & Lang): standardisierter Fragebogen zur Beurteilung des Angstspektrums
DSM-5 aktualisierte die Kriterien für spezifische Phobien und identifizierte 5 Subtypen: Tier, natürliche Umgebung, Blut-Injektion-Verletzung, situationsbedingt, andere
Der Fear Survey Schedule III (FSS-III) ist eines der meistzitierten Instrumente zur Beurteilung des Angstspektrums. Die Originalmethode enthält 72 Items, verteilt auf Kategorien: soziale Ängste, Agoraphobie (Agoraphobia), Verletzungsangst, Tierangst und andere.
Unser adaptierter Test identifiziert 7 Schlüsselkategorien von Phobien, die in der modernen psychologischen Praxis am häufigsten vorkommen. Jede Skala bewertet die Intensität ängstlicher Reaktionen auf spezifische Reize. Nach dem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Modell entstehen Phobien durch klassische Konditionierung und werden durch Vermeidungsverhalten aufrechterhalten.
Das Verständnis der Struktur der eigenen Ängste ist der erste Schritt zur Überwindung. Forschungen zeigen, dass das Bewusstsein für persönliche Auslöser die Wirksamkeit der Selbstregulation erheblich verbessert.
Eine Phobie (aus dem Griechischen phobos) ist eine anhaltende irrationale Angst vor einem bestimmten Objekt oder einer Situation. Im Gegensatz zu normaler Angst ist eine Phobie unverhältnismäßig zur tatsächlichen Bedrohung, hält über die Zeit an und kann zu Vermeidungsverhalten führen, das das tägliche Leben einschränkt.
In der wissenschaftlichen Literatur sind über 500 Phobien beschrieben. Die häufigsten sind: Arachnophobie (Arachnophobia, Spinnen), Klaustrophobie (Claustrophobia, geschlossene Räume), Akrophobie (Acrophobia, Höhen), Soziophobie (Sociophobia, soziale Situationen) und Agoraphobie (Agoraphobia, offene Räume).
Der Test basiert auf dem Fear Survey Schedule III (FSS-III), das 1964 von Wolpe und Lang entwickelt wurde. Es ist eines der am besten validierten Instrumente zur Angstbeurteilung in der Weltpsychologie. Wir haben die Methodik für 7 Hauptkategorien von Phobien angepasst.
Der Test enthüllt dominante Angstreaktionen und zeigt die Struktur Ihrer Ängste. Er hebt Ihre Bereiche größter Empfindlichkeit hervor und hilft Ihnen zu verstehen, auf welche Reize Sie am stärksten reagieren.
Die wirksamste Methode ist die gestufte Exposition: kontrollierte, schrittweise Konfrontation mit dem Angstgegenstand in einer sicheren Umgebung. Auch kognitive Verhaltenstherapie (CBT), Atemübungen und Entspannungstechniken werden häufig eingesetzt.
Nachfolgend finden Sie 28 Situationen. Bewerten Sie jede auf einer Skala von 1 bis 5: wie viel Angst oder Unbehagen sie bei Ihnen auslöst. Antworten Sie intuitiv, basierend auf Ihrer ersten Reaktion. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
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