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Die Kontrollüberzeugung spiegelt eine stabile Persönlichkeitseigenschaft wider, die bestimmt, wie Sie die Ursachen von Ereignissen in Ihrem Leben erklären. Diese Bewertung der Internalität-Externalität misst, ob Sie dazu neigen, Erfolge und Misserfolge Ihren eigenen Anstrengungen oder äußeren Umständen zuzuschreiben. Das Verständnis Ihrer Kontrollüberzeugung hilft Ihnen, Motivation, Effektivität und psychische Widerstandsfähigkeit bewusster zu steuern.

Ihr Internalitätsniveau: wie sehr Sie dazu neigen, Verantwortung für Ereignisse zu übernehmen
Ihr Externalitätsniveau: wie sehr Sie Kontrolle äußeren Kräften zuschreiben
Das Gleichgewicht zwischen Ihrem internen und externen Kontrollort
Wie Ihre Kontrollüberzeugung Motivation und Entscheidungsfindung beeinflusst
Empfehlungen zur Entwicklung eines adaptiveren Attributionsstils
Julian Rotter veröffentlicht die soziale Lerntheorie
Die internale-externale Kontrollskala (I-E Scale) wird erstellt
Hanna Levenson entwickelt das Dreifaktorenmodell IPC
Herbert Lefcourt fasst Jahrzehnte der Forschung zusammen
Spector und Kollegen bestätigen die interkulturelle Validität
Kontrollüberzeugung (vom lateinischen locus — Ort) ist ein Konzept, das 1966 vom amerikanischen Psychologen Julian Rotter eingeführt wurde. Es beschreibt die Neigung einer Person, Ursachen von Ereignissen entweder den eigenen Handlungen (internaler Kontrollort) oder äußeren Faktoren (externaler Kontrollort) zuzuschreiben.
Forschungen bestätigen, dass Menschen mit internaler Kontrollüberzeugung höhere akademische Leistungen, berufliche Effektivität und psychisches Wohlbefinden zeigen.
Die Methodik wird aktiv in der Organisationspsychologie, Pädagogik, Sportpsychologie und in Programmen zur Persönlichkeitsentwicklung eingesetzt. Laut Metaanalysen korreliert die Kontrollüberzeugung zuverlässig mit Stressniveau, Leistungsmotivation und subjektivem Wohlbefinden.
Kontrollüberzeugung ist eine psychologische Persönlichkeitseigenschaft, die die Tendenz widerspiegelt, Ursachen von Ereignissen den eigenen Handlungen (internaler Kontrollort) oder äußeren Umständen (externaler Kontrollort) zuzuschreiben. Das Konzept wurde 1966 von Julian Rotter entwickelt.
Menschen mit internem Kontrollort glauben, dass Ergebnisse von ihren Anstrengungen, Entscheidungen und Handlungen abhängen. Menschen mit externem Kontrollort glauben, dass Ereignisse mehr von Umständen, Glück oder anderen Menschen beeinflusst werden.
Ja, die Kontrollüberzeugung ist kein festes Merkmal. Durch bewusste Anstrengung, kognitiv-verhaltenstherapeutische Techniken und das Üben von Verantwortung können Sie allmählich einen internalen Attributionsstil entwickeln.
Die Methodik basiert auf Rotters wissenschaftlichem Konzept und ist durch zahlreiche Studien bestätigt. Das Ergebnis spiegelt Ihre aktuelle Attributionstendenz wider und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
Forschungen zeigen, dass eine moderate internale Kontrollüberzeugung mit höherer Motivation, Effektivität und Wohlbefinden verbunden ist. Ein gesundes Gleichgewicht ist jedoch wichtig.
Der Test dauert etwa 8 Minuten. Er enthält 24 Aussagen, bei denen Sie jeweils Ihren Grad der Zustimmung auf einer Fünf-Punkte-Skala wählen.
Bewerten Sie jede Aussage auf einer Skala von 1 (Stimme überhaupt nicht zu) bis 5 (Stimme voll zu). Antworten Sie ehrlich basierend auf Ihrer realen Erfahrung. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
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