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Online-Test: Warum liebt mich niemand? Erfahren Sie, wie Ihre Ängste Bindung und Beziehungen beeinflussen. Der wissenschaftliche RSQ-Fragebogen gibt Antworten.

Ihr Niveau der Ablehnungssensibilität auf der wissenschaftlichen RSQ-Skala
Wie die Angst vor Ablehnung Ihre romantischen Beziehungen beeinflusst
Warum andere Sie als kalt oder distanziert wahrnehmen könnten
Spezifische Empfehlungen zur Überwindung von Beziehungsbarrieren
Der Zusammenhang zwischen Ablehnungsangst und Qualität enger Bindungen
Erstes Konzept der Ablehnungssensibilität basierend auf der Bindungstheorie
Downey und Feldman veröffentlichten den RSQ im Journal of Personality and Social Psychology
Ayduk und Kollegen verknüpften RS mit dem defensiven Motivationssystem
Forschung bestätigte den Zusammenhang zwischen RS und Partnergewalt
RS mit Borderline-Persönlichkeitsmerkmalen verbunden
RSQ in mehr als 30 Ländern adaptiert und validiert
Ablehnungssensibilität (RS) ist ein kognitiv-affektives Verarbeitungssystem, bei dem Personen ängstlich Ablehnung erwarten, leicht wahrnehmen und intensiv auf Ablehnungssignale reagieren. Dieses Konstrukt wurde auf der Grundlage von Bowlbys Bindungstheorie und Mischels und Shodas kognitivem-affektivem Persönlichkeitssystem (CAPS) entwickelt.
Forschungen haben gezeigt, dass hohe RS mit destruktiven Mustern in romantischen Beziehungen verbunden ist: erhöhte Eifersucht, Feindseligkeit nach wahrgenommener Ablehnung, verminderte Beziehungszufriedenheit und erhöhte Trennungswahrscheinlichkeit.
Der RSQ-Test hilft zu verstehen, warum Sie sich ungeliebt fühlen und welche inneren Barrieren den Aufbau gesunder Beziehungen verhindern. Die Auswertungsmethode verwendet die Formel: Für jedes Szenario wird der Angst-Wert mit dem invertierten Erwartungswert (7 minus Erwartung) multipliziert, dann wird der Durchschnitt aller 18 Szenarien berechnet.
Ablehnungssensibilität (RS) ist eine stabile Tendenz, Ablehnung ängstlich zu erwarten, leicht wahrzunehmen und intensiv darauf zu reagieren. Menschen mit hoher RS fragen sich oft: 'Warum liebt mich niemand?' Es ist keine Diagnose, sondern ein psychologisches Merkmal, das gemessen und behandelt werden kann.
Der Fragebogen zur Ablehnungssensibilität (RSQ) wurde 1996 von den Psychologen Geraldine Downey und Scott Feldman an der Columbia University (New York) entwickelt. Ihre Forschung wurde im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlicht.
Für jedes der 18 Szenarien wird der Angst-Wert mit dem invertierten Erwartungswert (7 minus Erwartung) multipliziert. Dann wird der Durchschnitt aller Szenarien berechnet. Der Gesamtwertbereich liegt bei 1-36. Höhere Werte deuten auf eine größere Ablehnungssensibilität hin.
Der RSQ-Test hilft, innere Barrieren zu identifizieren, die den Aufbau enger Beziehungen verhindern. Hohe Ablehnungssensibilität lässt Menschen sich vorbeugend verteidigen: Intimität vermeiden, Feindseligkeit zeigen oder kontrollierendes Verhalten an den Tag legen. Das Verstehen dieser Muster ist der erste Schritt zur Überwindung.
Der RSQ hat eine hohe interne Konsistenz (Cronbachs α = 0,83) und eine gute Test-Retest-Reliabilität (r = 0,83 über 2-3 Wochen). Die Validität wurde durch zahlreiche Studien in verschiedenen kulturellen Kontexten mit über 10.000 Teilnehmern bestätigt.
Ja, Forschung zeigt, dass kognitive Verhaltenstherapie (KVT), Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) und Achtsamkeitspraktiken RS signifikant reduzieren können. Schlüsselstrategien umfassen: kognitive Neubewertung von Ablehnungssituationen, Entwicklung emotionaler Regulationsfähigkeiten und schrittweise Erhöhung der Unsicherheitstoleranz.
Die folgenden Punkte beschreiben Situationen, in denen Menschen manchmal andere um etwas bitten. Stellen Sie sich für jede Situation vor, dass das Szenario Ihnen wirklich passiert. Bewerten Sie zuerst, wie ängstlich Sie sich fühlen würden, dann wie wahrscheinlich die Person positiv reagieren würde.
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