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Unser Gehirn reagiert unbewusst auf die Gesichter anderer Menschen und liest darin, was in uns selbst verborgen ist. Genau auf diesem Prinzip beruht der berühmte Porträttest von Leopold Szondi. Im Test durchläufst du 6 Serien zu je 8 Porträts: In jeder Serie wählst du die 2 dir am sympathischsten und die 2 unangenehmsten Gesichter aus. Anhand des Musters deiner Wahl wird der Zustand der 8 Grundfaktoren der Triebe bestimmt. Mache den Szondi-Test online und erhalte eine ausführliche Auswertung mit anschaulichem Diagramm, einer Beschreibung zu jedem Faktor und praktischen Empfehlungen.
![Szondi-Test [mit menschlichen Gesichtern]: Deutung des Ergebnisses](/_next/image?url=%2Fimages%2Ftests%2Fszondi%2Fall_szondi.webp%3Fv%3D2&w=1920&q=75)
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Leopold Szondi beginnt die Erforschung erblicher Triebe und formuliert den Begriff «Genotropismus».
Das Buch «Schicksalsanalyse», die Grundlage der Schicksalsanalyse, erscheint.
Veröffentlichung von «Experimentelle Triebdiagnostik», die methodische Beschreibung des Porträttests.
Susan Deri veröffentlicht eine englischsprachige Auswertung des Tests und bringt das Verfahren über Europa hinaus.
Eröffnung des Szondi-Instituts in Zürich zur Entwicklung der Tiefenpsychologie und der Schicksalsanalyse.
Der Szondi-Test gehört zu den bekanntesten projektiven Verfahren des 20. Jahrhunderts. Leopold Szondi (1893 bis 1986) entdeckte, dass die Wahl sympathischer und unsympathischer Gesichter auf Fotos nicht zufällig ist: Sie spiegelt die Struktur von Trieben wider, die ein Mensch selten bewusst wahrnimmt.
Die klassische Methodik verwendet 48 Porträts, gruppiert in 6 Serien zu je 8 Gesichtern. In jeder Serie ist je ein Porträt für jeden der 8 Grundfaktoren enthalten: Zärtlichkeit (h), Aktivität (s), Ethik (e), Ausdrucksstärke (hy), Eigenständigkeit (k), Offenheit für Ideen (p), emotionale Tiefe (d) und Geselligkeit (m).
Sympathie oder Antipathie zu einem Gesicht zeigen den aktuellen Zustand des entsprechenden Faktors. Das Verfahren wird in der Tiefenpsychologie, der Psychodiagnostik und in der Schicksalsanalyse eingesetzt, der von Szondi selbst entwickelten Disziplin.
Der Szondi-Test ist ein projektives Verfahren, das 1947 vom Schweizer Psychiater Leopold Szondi geschaffen wurde. Eine Person betrachtet Porträts und wählt sympathische und unangenehme Gesichter. Anhand des Wahlmusters werden acht tiefe Faktoren bestimmt: Zärtlichkeit, Aktivität, Ethik, Ausdrucksstärke, Eigenständigkeit, Offenheit für Ideen, emotionale Tiefe und Geselligkeit.
Der Test besteht aus 6 Serien zu je 8 Porträts. In jeder Serie triffst du 4 Wahlen: die 2 sympathischsten und die 2 unangenehmsten Gesichter. Insgesamt sind das 24 Auswahlen. Die Durchführung dauert 5 Minuten.
Der Szondi-Test ist ein projektives, kein psychometrisches Werkzeug. Er stellt keine Diagnosen und ersetzt nicht die persönliche Arbeit mit einer Fachperson, liefert aber einen schnellen und anschaulichen Querschnitt des aktuellen Zustands der Faktoren. Verstehe das Ergebnis als Anregung zur Selbstreflexion.
Szondi beschrieb das Phänomen des «Genotropismus»: die unbewusste Wahl von Menschen und Bildern, die mit unseren eigenen Trieben in Resonanz stehen. Ein Gesicht, das starke Sympathie oder Antipathie auslöst, spiegelt das entsprechende Erleben in uns wider.
Ja. Der Zustand der Faktoren ändert sich unter dem Einfluss von Lebensereignissen, Stimmung und Kontext, daher können die Ergebnisse abweichen. Regelmäßiges Wiederholen hilft, die Dynamik zu verfolgen und stabile Tendenzen zu erkennen.
Du siehst 6 Serien mit je 8 Porträts. Wähle in jeder Serie zuerst die 2 dir am sympathischsten Gesichter und dann die 2 unangenehmsten aus. Stütze dich auf den ersten unmittelbaren Eindruck und versuche nicht, die Gesichtszüge zu analysieren. Deine spontane Reaktion auf ein Gesicht ist der Schlüssel, der tiefe Motive offenlegt. In diesem Test gibt es keine richtigen oder falschen Antworten.
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