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Der pathocharakterologische diagnostische Fragebogen von A.E. Litschko ermöglicht die Identifizierung dominanter Charakterakzentuierungen und das Verständnis von Verhaltensmustern in verschiedenen Situationen. Diese Methode wird in der angewandten Psychologie und Berufsberatung weit verbreitet eingesetzt. Die Ergebnisse helfen Ihnen, Ihre Stärken und Wachstumsbereiche besser zu erkennen.
![Litschko-Test zur Charakterakzentuierung [Online]](/_next/image?url=%2Fimages%2Fcategories%2Fpersonality%2Fpersonality-03.webp&w=1920&q=75)
Ihren dominanten Charakterakzentuierungstyp nach Litschkos Klassifikation
Ein Profil der Ausprägung aller 11 Akzentuierungstypen
Stärken und Schwachstellen Ihres Charakters
Empfehlungen zur Selbstentwicklung und Verhaltenssteuerung
Einblicke in Ihre Interaktion mit anderen
K. Leonhard veröffentlicht 'Akzentuierte Persönlichkeiten' mit Akzentuierungstypologie
A.E. Litschko beginnt mit der Anpassung der Typologie für den praktischen Einsatz
Der Pathocharakterologische Diagnostische Fragebogen (PDO) wird veröffentlicht
Veröffentlichung von 'Psychopathien und Charakterakzentuierungen bei Jugendlichen'
Der PDO wird in der Berufsberatungs- und Beratungspraxis in der UdSSR weit verbreitet
Der Pathocharakterologische Diagnostische Fragebogen (PDO) wurde in den 1970er Jahren von A.E. Litschko und N.Ja. Iwanow am W.M.-Bechterew-Forschungsinstitut entwickelt. Die Methode basiert auf einem klinisch-psychologischen Ansatz zur Charaktertypologie und identifiziert 11 Akzentuierungstypen.
Jeder Typ stellt eine extreme Variante der Norm dar, bei der bestimmte Charaktereigenschaften übermäßig verstärkt sind, was eine selektive Anfälligkeit für bestimmte psychogene Einflüsse bei guter Widerstandsfähigkeit gegenüber anderen erzeugt.
Die Methode hat umfangreiche klinische Tests durchlaufen und wird in Russland und den GUS-Staaten für Berufsberatung, Beratung und Forschung weit verbreitet eingesetzt.
Die Charakterakzentuierung ist eine extreme Variante der Norm, bei der bestimmte Persönlichkeitsmerkmale übermäßig verstärkt sind. Es ist keine Störung, sondern eine individuelle Eigenschaft, die Verhalten, Reaktionen und Interaktionsweisen beeinflusst.
Die Methode wurde vom sowjetischen Psychiater Andrei Jewgenjewitsch Litschko und seinem Kollegen N.Ja. Iwanow am W.M.-Bechterew-Forschungsinstitut (Leningrad) in den 1970er Jahren entwickelt, basierend auf klinischer Erfahrung und K. Leonhards Konzept.
Der Fragebogen misst 11 Akzentuierungstypen: hyperthym, zykloid, labil, astheno-neurotisch, sensitiv, psychasthenisch, schizoid, epileptoid, hysterisch, instabil und konformistisch.
Der Test dauert etwa 12-15 Minuten. Es wird empfohlen, schnell zu antworten und sich auf den ersten Eindruck zu verlassen.
Ja, eine Person kann eine oder mehrere ausgeprägte Akzentuierungen haben. In der Praxis sind Mischtypen häufig, bei denen zwei oder drei Akzentuierungen gleich stark ausgeprägt sind.
Die Litschko-Methode hat umfangreiche klinische Tests durchlaufen und wird in der angewandten Psychologie, Berufsberatung und Beratung eingesetzt. Sie basiert auf den Arbeiten von K. Leonhard und A.E. Litschkos eigener klinischer Forschung.
Bewerten Sie jede Aussage auf einer Skala von 1 (stimme überhaupt nicht zu) bis 5 (stimme voll zu). Antworten Sie ehrlich und schnell, basierend auf Ihrem ersten Eindruck. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
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