Loading...
“Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es erschaffen.”
Der Schöpfer lebt dafür, dem Noch-nicht-Existierenden Form zu geben. Sein Motor ist die Vorstellungskraft, sein Brennstoff die Unzufriedenheit mit dem Gewöhnlichen. Er akzeptiert die Welt nicht, wie sie ist - er gestaltet sie um.
Wunsch
Etwas von bleibendem Wert erschaffen
Angst
Mittelmäßigkeit, banale Ideen, flache Umsetzung
Strategie
Künstlerische oder technische Fähigkeiten entwickeln, ständig experimentieren
Falle
Perfektionismus, der lähmt: nie veröffentlichen, weil es ‚nicht perfekt' ist
Der Schöpfer braucht einen Beruf, in dem Selbstausdruck möglich und geschätzt wird. Es reicht ihm nicht, etwas zu tun - er muss etwas erschaffen, das vorher nicht existierte.
Geeignete Berufe
In Beziehungen kann der Schöpfer intensiv und unberechenbar sein. Sein Werk konkurriert manchmal mit dem Partner um Aufmerksamkeit. Er braucht jemanden, der seinen kreativen Prozess respektiert.
Inhalt basierend auf C.G. Jungs analytischer Psychologie, Carol Pearsons 12-Archetypen-Modell und dem PMAI (Pearson-Marr Archetype Indicator). Erstellt vom PrismaTest-Team für psychoedukative Zwecke.