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“Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.”
Der Fürsorgliche lebt, um andere zu beschützen und zu nähren. Seine Stärke liegt in Mitgefühl und Großzügigkeit. Ohne die Fürsorglichen würde die Gesellschaft ihr Netz aus Unterstützung und emotionaler Sicherheit verlieren.
Wunsch
Nahestehende beschützen und umsorgen
Angst
Egoismus und Undankbarkeit
Strategie
Alles für andere tun, Bedürfnisse vorausahnen
Falle
Märtyrertum und Manipulation durch Schuldgefühle
Der Fürsorgliche gedeiht in Berufen, in denen er direkt auf das Wohlbefinden anderer einwirken kann. Er braucht keine Anerkennung - es genügt ihm zu wissen, dass es jemandem besser geht.
Geeignete Berufe
In Beziehungen gibt der Fürsorgliche ohne Maß, kann aber seine eigene Identität verlieren. Er zieht oft Partner an, die ‚gerettet' werden wollen, was ungleiche Beziehungen erzeugt.
Inhalt basierend auf C.G. Jungs analytischer Psychologie, Carol Pearsons 12-Archetypen-Modell und dem PMAI (Pearson-Marr Archetype Indicator). Erstellt vom PrismaTest-Team für psychoedukative Zwecke.