Persönlichkeit

Schmieschek-Fragebogen: Test zu Charakterakzentuierungen

Möchten Sie wissen, welche Eigenschaften Ihres Charakters am deutlichsten zum Ausdruck kommen? Schmieschek-Fragebogen: Dies ist ein zuverlässiges psychologisches Instrument, das von Hans Schmieschek auf der Grundlage der Typologie akzentuierter Persönlichkeiten von Karl Leonhard entwickelt wurde. Dieser Test hilft Ihnen, die dominanten Merkmale Ihres Verhaltens zu identifizieren, wie z. B. Hypertimalität, Pedanterie, Emotionalität oder Begeisterung. Machen Sie jetzt den Online-Test, um Ihre Stärken, mögliche Kommunikationsrisiken und versteckte Motive für Ihr Handeln besser zu verstehen.

Fragen
88
Zeit
12 Min
Methode
Leonhard-Schmieschek
Bewertung
4.9
Schmieschek-Test zu Charakterakzentuierungen [Online-Fragebogen]

Was Sie erfahren

Welche der 10 Zeichenakzentuierungen sind bei Ihnen am ausgeprägtesten?

Haben Sie eine Tendenz oder bereits ausgeprägte Akzentuierung auf einer Skala von 0-24?

Wie zeigen sich Ihre Stärken in Ihrer Kommunikation, Arbeit und Ihren Entscheidungen?

Welche Skalenkombinationen sollten bei der Selbstanalyse berücksichtigt werden?

Welche praktischen Schritte helfen Ihnen, das Profil umweltfreundlich zu nutzen?

Wichtige Fakten

88 Fragen
Format
10 Akzentuierungen
Skalen
Leonhard, 1968
Grundlage
0-24 Punkte
Schlüssel
19+ Punkte
Schwelle
H. Schmieschek
Fragebogenautor
Selbsterkenntnis
Anwendung
Leonhard-Schmieschek
Methode

Geschichte & Entwicklung

1968

Karl Leonhard veröffentlicht eine Typologie akzentuierter Persönlichkeiten.

1970

Hans Schmieschek erstellt einen Fragebogen zur Beurteilung von Akzentuierungen nach dem Leonhard-Modell.

1982

Littmann und Schmieschek veröffentlichen eine Analyse und Überarbeitung des Langformfragebogens.

2026

Das Online-Format hilft Ihnen, schnell ein Profil von 10 Skalen mit einer Dekodierung des Ergebnisses zu erhalten.

Über die Methodik

Der Schmieschek-Fragebogen ist als standardisiertes Selbstbewertungsformular nach der Typologie von Karl Leonhard aufgebaut. In Leonhards Modell werden Charakterakzentuierungen als ausgeprägte Varianten von Persönlichkeitsmerkmalen im Normalbereich betrachtet: Sie können einem Menschen Stärke, Ausdruckskraft und einen erkennbaren Verhaltensstil verleihen, werden aber unter bestimmten Umständen zu einer Quelle immer wieder auftretender Schwierigkeiten.

Šmiseks Version übersetzt diese Typologie in 88 kurze Fragen mit „Ja“- oder „Nein“-Antworten. Jede Antwort wird anhand des Schlüssels überprüft, dann wird die Summe der Übereinstimmungen mit dem Skalierungsfaktor multipliziert. Die Gesamtpunktzahl für jede Hervorhebung liegt zwischen 0 und 24 Punkten.

Typischerweise werden 0–14 Punkte als Mangel an ausgeprägtem Ausdruck, 15–18 Punkte als Tendenz und 19–24 Punkte als ausgeprägte Akzentuierung interpretiert. Es ist wichtig, nicht nur eine maximale Skala, sondern das gesamte Profil zu betrachten: Die Kombination von Hyperthymie mit Demonstrativität ergibt einen Verhaltensstil, und die Kombination von Pedanterie, Angst und Dysthymie ergibt einen völlig anderen.

Wissenschaftliche Quellen

Häufig gestellte Fragen

Was misst dieser Fragebogen?

Er bewertet 10 Charakterakzentuierungen nach Leonhards Modell: Hyperthymizität, Festgefahrenheit, Emotionalität, Pedanterie, Angst, Zyklothymizität, Demonstrativität, Erregbarkeit, Dysthymizität und Exaltation.

Wie lange dauert die Fertigstellung?

Durchschnittlich 10-12 Minuten. Es ist wichtig, schnell und natürlich zu antworten, ohne die Antworten dem gewünschten Bild anzupassen.

Was bedeutet ein Highscore?

In der klassischen Logik der Technik geben 19-24 Punkte auf der Skala die ausgeprägte Schwere der entsprechenden Akzentuierung an. Dabei handelt es sich nicht um eine Bezeichnung, sondern vielmehr um einen Hinweis auf einen auffälligen Antwortstil.

Sind mehrere ausgeprägte Akzentuierungen möglich?

Ja. Ein Profil besteht häufig aus mehreren starken Skalen. Daher zeigt das Ergebnis nicht nur das Leitmerkmal, sondern auch eine Kombination von Indikatoren.

Ist der Schmieschek-Fragebogen zur Selbsterkenntnis geeignet?

Ja, es ist als strukturiertes Selbstreflexionstool nützlich. Die Ergebnisse sollten als psychologisches Profil und nicht als abschließende Schlussfolgerung über eine Person gelesen werden.

Warum gibt es Fragen mit nur „Ja“- und „Nein“-Antworten?

Das klassische Formular ist als binärer Fragebogen konzipiert. Diese Struktur ist erforderlich, damit die ursprünglichen Schlüssel- und Skalenkoeffizienten funktionieren.

Anleitung

Beantworten Sie jede Frage mit „Ja“ oder „Nein“ und konzentrieren Sie sich dabei auf Ihr übliches Verhalten und nicht auf einen Einzelfall. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten: Ihre erste ehrliche Reaktion ist wichtig.

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